Klavier lernen – leicht und mit viel Spass
Harald’s Klavier-Blog

Lerne das schönste Instrument der Welt spielen! Und das mit viel Freude und Spass! Die wunderbarsten, aufregendsten  und schönsten Kompositionen sind für das Klavier geschrieben worden – und auch du kannst sie spielen lernen! Fange an, das Klavier zu spielen, zu improvisieren und zu komponieren !

Die Kraft der Musik

Mein Name ist Harald Eichhorst. Ich hatte die wunderbare Chance, schon als Jugendlicher ein Klavier bekommen zu haben. Mit Begeisterung und Faszination verbrachte ich viele, viele Stunden an diesem Instrument. Ich bin sehr froh, dass mich meine ersten Lehrer in die klassische und romantische Musik eingeführt haben. Später entdeckte ich den Jazz für mich und insbesondere das freie Improvisieren. Und so führte mich das Musizieren dazu, Sänger zu begleiten und in Gesangsklassen zu korrepetieren, auf vielen Hochzeiten zwischen bunten Luftballons Klaviermusik zur Unterhaltung zum Besten zu geben und mit Schauspielensembles zu proben und aufzutreten. Eines habe ich immer erlebt: die Musik hilft und stärkt auf eine ganz besondere Weise. Wenn ich mich an das Klavier setze und improvisiere und mich auf die Musik konzentriere, sind alle Belastungen innerhalb weniger Augenblicke wie verschwunden. Die Musik schenkt Kraft und bringt wieder zurück zum Ursprung. Sie schafft eine wunderbare Verbindung zum eigenen Wesen. In jedem Musikprojekt, in jeder Improvisation und in jeder musikalischen Tätigkeit ist die besondere Kraft der Musik spürbar.

Johannes Brahms über das Geheimnis seiner Werke

By C. Brasch, Berlin [Public domain], via Wikimedia Commons

Im Spätherbst 1896 kam es zu einem denkwürdigen Treffen von Johannes Brahms, seinem Freund Josef Joachim und dem Journalisten Arthur M. Abell.

Nach langem Drängen von Arthur M. Abel willigte Johannes Brahms endlich ein, der Nachwelt einen tiefen Einblick in die Entstehung seiner unsterblichen Werke zu geben.

Abell war ein Journalist, der mit mehreren großen Komponisten seiner Zeit Interviews führte, so zum Beispiel mit Richard Strauss, Max Bruch, Edward Krieg und vielen anderen. Ihn interessierte besonders wie diese unsterblichen Meisterwerken entstehen. Das Gespräch mit Brahms wurde damals mittels eines anwesenden Stenografen protokolliert. So sind uns sogar die wortwörtlichen Formulierungen Johannes Brahms überliefert.

Ohne Josef Joachims Vermittlung wäre es nie gelungen, Johannes Brahms zu überreden, sein Geheimnis preiszugeben wie er beim Komponieren von solch unglaublichen und außergewöhnlichen Werken vorgeht.

Schließlich willigte Johannes Brahms ein und sah, dass es für die Nachwelt interessant ist, etwas darüber zu erfahren, wie er solche unsterblichen Werke komponieren konnte.

Kurz vor dem Ende seines Lebens sprach Johannes Brahms das erste und einzige Mal in seinem Leben darüber, wie seine wunderbaren und unsterblichen Werke in ihm entstehen – über die Geheimisse seiner Inspiration. Brahms verfügte zu Lebzeiten, dass diese Informationen erst 50 Jahre nach seinem Tode veröffentlicht werden dürfen.
Was hat uns Johannes Brahms Unglaubliches mitgeteilt ?

 

By Unattributed (Bibliothèque nationale de France) [Public domain], via Wikimedia Commons

 

Absicht, Inspiration und Trancezustand

Johannes Brahms spricht darüber, dass er beim Komponieren mit dem Unendlichen in Verbindung tritt, denn alle wirklich inspirierten Ideen kommen von dort. Brahms erzählt uns, dass es nur wenige große Komponisten und schöpferische Geister auf allen Gebieten des menschlichen Bemühens gibt, denn solche Werke können nicht durch das bewusste Denken, sondern nur durch die inneren Seelenkräfte geschrieben werden, die direkt mit dem göttlichen Geist verbunden sind.

Brahms teilt uns mit, dass er sich aktiv in einem ganz besonderen inneren Seelenzustand versetzt, in dem er den Entschluss fasst und den Wunsch äußert, inspiriert zu werden, etwas zu komponieren, dass die Menschheit ausrichtet und fördert und etwas von dauerhaftem Wert zu schaffen. Sodann, sagt er, fällt er augenblicklich in eine Art Trancezustand und die Ideen strömen auf ihn ein, direkt von Gott. Er beschreibt, dass er nicht nur bestimmte Themen vor seinem geistigen Auge sieht, sondern auch die richtige Form, die richtige Harmonie und die richtige Orchestrierung. Takt für Takt wird ihm das fertige Werk offenbart, wenn er sich in dieser seltenen und von Göttlichkeit inspirierten Gefühlslage befindet. Er fügte hinzu, dass auch so Mozart und Beethoven komponiert haben. Mozart wird mit einem Zitat beschreiben: “Bei mir geht es zu wie in einem starken Traume”.

Wahr Kunst ist keine Verstandes-tätigkeit sondern Einwirken einer höheren Macht

Sehr wohl ist es so, dass man als Komponist alle Techniken der Komposition, der Form, der Theorie, Harmonie, Kontrapunkt und der Instrumentation beherrschen muss aber dies könne man auch beherrschen, wenn man den richtigen Fleiß aufbringt. Aber diese unsterblichen Werke und Erfindungen kann man nur in diesem Trancezustand gewinnen, einem Schweben zwischen Schlafen und Wachen, hart am Rande, das Bewusstsein zu verlieren.

Brahms schreibt uns, dass er, nahe an der Grenze, das Bewusstsein zu verlieren, die augenblicklich größte Inspiration hat und die Werke anschließend niederschreibt. Wahre Inspiration kommt nur durch das Göttliche.

Im Spätherbst 1896 kam es zu einem denkwürdigen Treffen von Johannes Brahms, seinem Freund Josef Joachim und dem Journalisten Arthur M. Abell.

Kurz vor dem Ende seines Lebens sprach Johannes Brahms das erste und einzige Mal in seinem Leben darüber, wie seine wunderbaren und unsterblichen Werke in ihm entstehen – über die Geheimisse seiner Inspiration. Brahms verfügte zu Lebzeiten, dass diese Informationen erst 50 Jahre nach seinem Tode veröffentlicht werden dürfen.
Was hat uns Johannes Brahms Unglaubliches mitgeteilt ?

Johannes Brahms über göttliche Inspiration

Nach langem Drängen von Arthur M. Abel willigte Johannes Brahms endlich ein, der Nachwelt einen tiefen Einblick in die Entstehung seiner unsterblichen Werke zu geben.
Abell war ein Journalist, der mit mehreren großen Komponisten seiner Zeit Interviews führte, so zum Beispiel mit Richard Strauss, Max Bruch, Edward Grieg und vielen anderen. Ihn interessierte besonders wie diese unsterblichen Meisterwerken entstehen. Das Gespräch mit Brahms wurde damals mittels eines anwesenden Stenografen protokolliert. So sind uns sogar die wortwörtlichen Formulierungen Johannes Brahms überliefert.

Ohne Josef Joachims Vermittlung wäre es nie gelungen, Johannes Brahms zu überreden, sein Geheimnis preiszugeben wie er beim Komponieren von solch unglaublichen und außergewöhnlichen Werken vorgeht.

Schließlich willigte Johannes Brahms ein und sah, dass es für die Nachwelt interessant ist, etwas darüber zu erfahren, wie er solche unsterblichen Werke komponieren konnte.

Absicht, Inspiration und Trancezustand

Johannes Brahms spricht darüber, dass er beim Komponieren mit dem Unendlichen in Verbindung tritt, denn alle wirklich inspirierten Ideen kommen von dort. Brahms erzählt uns, dass es nur wenige große Komponisten und schöpferische Geister auf allen Gebieten des menschlichen Bemühens gibt, denn solche Werke können nicht durch das bewusste Denken, sondern nur durch die inneren Seelenkräfte geschrieben werden, die direkt mit dem göttlichen Geist verbunden sind.

Brahms teilt uns mit, dass er sich aktiv in einem ganz besonderen inneren Seelenzustand versetzt, in dem er den Entschluss fasst und den Wunsch äußert, inspiriert zu werden, etwas zu komponieren, dass die Menschheit ausrichtet und fördert und etwas von dauerhaftem Wert zu schaffen. Sodann, sagt er, fällt er augenblicklich in eine Art Trancezustand und die Ideen strömen auf ihn ein, direkt von Gott. Er beschreibt, dass er nicht nur bestimmte Themen vor seinem geistigen Auge sieht, sondern auch die richtige Form, die richtige Harmonie und die richtige Orchestrierung. Takt für Takt wird ihm das fertige Werk offenbart, wenn er sich in dieser seltenen und von Göttlichkeit inspirierten Gefühlslage befindet. Er fügte hinzu, dass auch so Mozart und Beethoven komponiert haben. Mozart wird mit einem Zitat beschreiben: “Bei mir geht es zu wie in einem starken Traume”.

Wahr Kunst ist keine Verstandes-tätigkeit sondern Einwirken einer höheren Macht

Sehr wohl ist es so, dass man als Komponist alle Techniken der Komposition, der Form, der Theorie, Harmonie, Kontrapunkt und der Instrumentation beherrschen muss aber dies könne man auch beherrschen, wenn man den richtigen Fleiß aufbringt. Aber diese unsterblichen Werke und Erfindungen kann man nur in diesem Trancezustand gewinnen, einem Schweben zwischen Schlafen und Wachen, hart am Rande, das Bewusstsein zu verlieren.

Brahms schreibt uns, dass er, nahe an der Grenze, das Bewusstsein zu verlieren, die augenblicklich größte Inspiration hat und die Werke anschließend niederschreibt. Wahre Inspiration kommt nur durch das Göttliche.

Kann man als Erwachsener noch Klavier spielen lernen ?

Junge am Klavier
pixabay (c) nightowl

Neulich wurde ich gefragt: kann man als Erwachsener noch klavier spielen lernen? Meine Antwort war ganz spontan –  JAAA, natürlich! Warum nicht ?

Viele Erwachsene konnten sich ihren Jugendtraum nicht erfüllen – ein Instrument zu spielen, zum Beispiel das Klavier. Heute halten sich viele dieser Erwachsenen für unbegabt und und untalentiert. Oftmals haben sie sogar gesagt bekommen, dass sie für ein Instrument nicht begabt seien. Dieses Urteil steckt viele Menschen heute noch in den Knochen. Und so schauen sie oft betrügt auf andere Menschen, die die Chance hatten, sehr früh ein Instrument, zum Beispiel das Klavier, zu lernen. Dabei stehen in Wirklichkeit den Erwachsenen alle Möglichkeiten offen, heute mit dem Klavier zu beginnen und sogar in kurzer Zeit Erfolge zu erleben.

Denn – als Erwachsener hat man gelernt, zielgerichteter und konzentriert zu sein – das kann man auf das Klavier lernen anwenden. Man weiss einfach schneller, worauf es ankommt und wie man schneller zum Ergebnis kommt – und es macht außerdem großen Spaß! Man weiß, dass Beharrlichkeit und Ausdauer zum Erfolg führt. Man kann als Erwachsener schneller zum Erfolg kommen als wenn man als Kind damit angefangen hätte.

Entspannung mit Klaviermusik

Natur und Entspannung mit Klavier
Foto H.Eichhorst

Dieser See – der Leinecksee bei Alfdorf ist – obwohl er ein gewöhnliches “Wasserrückhaltebecken” ist, ein See, der mich immer wieder fasziniert.
Die Formen und Farben zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten verblüffen und faszinieren mich immer wieder. Eines Tages habe ich mir die Kamera geschnappt und diesen See früh morgens auf Videos festgehalten. Dazu entstand diese Musik – eine Improvisation.


Der Tanz mit der Geliebten

pixabay (c) cocoparisienne

 

 

Diese Klavierkomposition beschreibt den Tanz mit der Geliebten.

Und weil die französische Sprache für mich immer noch die Sprache ist, mit der man im Film, der Literatur und der Kunst die Liebe beschreiben kann, habe ich diesen Musikstück einfach einen französischen Titel gegeben. Diese Komposition trägt nun den Titel “La danse avec ma Bien-aimeé”.

 

 

Diese Klavierkomposition erhalten Sie auf der CD Piano Poesie.

Oft werde ich gefragt, wie so ein Stück entsteht. Nun – ich setze mich an das Klavier, beginnen zu improvisieren und nach und nach entsteht eine Melodie, eine Harmonie, eine Begleitung. Und dieser ganze kompositorische Vorgang kann sich über ein paar Tage erstrecken – ich sammle dann die Ideen, verändere die Harmonien, die Rhythmen, die Melodien, füge alles zusammen. Manchmal gibt es Momente, da weiß ich nicht wie die Komposition weitergeht. Dann muss sich einen oder zwei Tage warten und plötzlich ergibt sich eine Fortsetzung.

Dieser Tanz der Geliebten ist ein Walzer, also eine Komposition im 3/4-Takt. Berühmte Walzer wurde geschrieben von Johannes Brahms, Johann Strauß, Tschaikowsky, Schubert, Chopin und viele andere. Diese Walzer ist sehr durch die klassische und romantische Klaviermusik inspiriert.

Genießen Sie diese exquisite und tief empfundene Klaviermusik mit den feinen Momenten der Bewegung und Freude auf meiner neuen CD Piano Poesie.

Foto: H.Eichhorst

Ich freue mich dass Sie meine Webseite gefunden haben. Lange habe ich meine zwei Begabungen – die logische Welt der Computer in der Bankenbranche und die gefühlvolle Welt der Musik als Musiker und Pianist als einen unauflösbaren Widerspruch erlebt.

Es war schwierig, nach einem schönen Musikprojekt, beispielsweise der pianistischen Begleitung eines Theaterensembles, am nächsten Tag in der Bankenwelt eine ganz andere Aufgabe zu übernehmen und ganz andere Ziele zu verfolgen.

Dabei hat mir die Musik sehr geholfen. Wenn ich mich an das Klavier setze, improvisiere und mich auf die Musik konzentriere, sind alle Belastungen wie verschwunden. Die Musik schenkt Kraft und bringt mich wieder zurück um Ursprung. Zuerst habe ich nicht bewusst wahrgenommen, was die Musik eigentlich bewirkt.

Eines Tages begann ich, diese Improvisation aufzunehmen und daraus Kompositionen zu schaffen. Kompositionen, die inzwischen viele Menschen verwenden, um sich zu entspannen und zu regenerieren.

Diese Kompositionen kannst du hier oder auf youtube hören.